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‼️Winzig wie Sandkörner: Wie fliegende Mikrochips Umweltdaten sammeln sollen‼️

Ahornsamen haben einen Flügel, und sobald sie vom Baum fallen, flattern sie wie ein Helikopter durch die Gegend. Schon eine leichte Brise reicht, um sie weit fortzutragen – eine clevere Strategie der Vermehrung, die sich die Natur ausgedacht hat.

Ein Team um Materialforscher John A. Rogers von der Northwestern University in Illinois hat sich solche natürlichen Phänomene zum Vorbild genommen und einen fliegenden Mikrochip (oder "Mikroflieger") in der Größe eines Sandkorns entwickelt. Er hat weder einen Motor noch irgendeinen sonstigen maschinellen Antrieb – allein der Wind trägt den Chip durch die Luft. Er soll der Überwachung von Luftverschmutzung und Krankheiten dienen. Zudem gilt der flatternde Chip als die kleinste jemals von Menschenhand geschaffene fliegende Struktur.

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Heise

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